BREMER Filmpreis

1999 vom Kino 46 ins Leben gerufen, vergab die GUT FÜR BREMEN Stiftung der Sparkasse Bremen alljährlich im Januar den Bremer Filmpreis und holt damit große Namen des internationalen Kinos nach Bremen und Stars zum Anfassen ins Rathaus.

Den Bremer Filmpreis unterscheidet von anderen Preisen, dass hier außergewöhnliche Leistungen auf ganz verschiedenen Gebieten des Filmschaffens und der Filmkultur gewürdigt werden. Ausdrücklich werden nicht nur Regisseure ausgezeichnet, denn Filmemachen sowie die Förderung und Erhaltung von Filmkultur ist Teamarbeit. So wurde der Preis auch an Cutter, Produzenten, Schauspieler wie auch Regisseure vergeben. Ausgezeichnet werden Lebenswerke oder stilbildende, richtungsweisende Ansätze oder herausragende Einzelbeiträge im europäischen Raum. Entsprechend abwechslungsreich liest sich auch die Liste der Preisträger der kleinen aber feinen Auszeichnung.

 

Mit der Vergabe des 18. Bremer Filmpreises an Naum Kleimann im Januar 2017 verabschiedet sich der Bremer Filmpreis vorerst - voraussichtlich bis 2020 - um mit einem neuen Konzept und neuem Team wieder ein filmkulturelles Highlight für die Stadt auf die Beine zu stellen.

 

 

 

Zur Gestaltung des Preises

Damit der Bremer Filmpreis ein unverwechselbares Gesicht erhält, schrieb die Sparkasse 1999 einen Designwettbewerb aus. Ein Bremer Oskar, Bambi oder Bär wurde gesucht. Und weil Bremen ruhig ein bisschen mehr Kultur vertragen kann, entschied sich die Jury für das Konzept der ›Bremer Wundertüte‹: eine Tasche, die eigens für den jeweiligen Preisträger oder Preisträgerin gefüllt wird. Und zwar jedes Jahr von einem anderen Bremer Künstler oder Künstlerin!