Walchensee forever

D 2020, Regie: Janna Ji Wonders, 110 Min., Gewinner des „Made in Germany Förderpreis – Perspektive“ auf der Berlinale 2016
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In ihrem Langfilmdebut erzählt Filmemacherin Janna Ji Wonders die eigene Familiengeschichte, die sich über 100 Jahre und vier Generationen von Frauen erstreckt. Der Walchensee in Bayern wird zur Kulisse einer Familiensaga, die in 20er Jahren des letzten Jahrhunderts beginnt, als Wonders Uroma Apa dort ein kleines Ausflugscafé gründet. Das Café am Alpsee übersteht den 2. Weltkrieg und trotzt den gesellschaftlichen Umschichtungen der 60er und 70er Jahre bis in die heutige Zeit. Apas Tochter Norma übernimmt den Betrieb und hält die Stellungen, während ihre Töchter Anna und Frauke als Anhängerinnen der Hippie-Bewegung in die weite Welt hinausziehen. Nach einem traumatischen Erlebnis geht Anna mit ihrer kleinen Tochter Janna zurück nach Bayern. Und Janna wird diese faszinierende Familienchronik weitertragen, indem sie darüber einen Film macht, für den sie auch auf Film- und Bildmaterial ihrer Familie aus 100 Jahren zurückgreifen kann. Eine berührende Familienchronik, aber auch ein Ausschnitt deutscher Geschichte des 20. Jahrhunderts – aus Frauensicht.

Eine zugleich epische und intime Dokumentarerzählung - Janna Ji Wonders macht aus der faszinierenden Geschichte ihrer Familie einen nicht minder faszinierenden Kinofilm, in der sie einen Bogen aus den 1920er bis in die Jetztzeit schlägt. Ein verdammt starkes Regiedebüt. (Michael Meyns, filmstarts.de)

Vier Generationen von Frauen, 100 Jahre deutsche Geschichte – eine explosive Mischung aus Tradition, bürgerlichen Werten, Rebellion und der Liebe zur Kunst. Frauenbilder, die sich radikal wandeln. Dabei meistert sie bravourös die Herausforderung, dass es sich dabei um ihre eigene Familiengeschichte handelt. […] Durch die hervorragende Montage entwickelt der Film einen unwiderstehlichen Sog. Und das alles vor der urbayerischen Kulisse des Walchensees – genauso schön, tief und geheimnisvoll. (Jurybegründung, Bayrischer Filmpreis)

Der Film ist eine sehr sehenswerte Reise in die Vergangenheit, die viel mit der Gegenwart zu tun hat und mit Fragen, denen sich früher oder später wohl jeder stellen muss: Was ist Heimat? Was bedeutet mir die Familie? (Gaby Sikorski, programmkino.de)

Herr Bachmann und seine Klasse

D 2021, Regie: Maria Speth, mit Dieter Bachmann, Aynur Bal, Önder Cavdar und den Schüler*innen der Klassen 6b und 6f, 217 Min.
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Schule ist für viele Kinder ein Ort, den sie mit Regeln und Stress verbinden, mit strengen Lehrer*innen und hohem Leistungsdruck. Aber es gibt auch positive Beispiele – wie der Unterricht des beliebten und charismatischen Pädagogen Dieter Bachmann zeigt. Einfühlsam, geduldig und respektvoll setzt er sich mit und für seine Schützlinge der 6. Klasse im hessischen Stadtallendorf ein. Den Kindern mit ihren sehr verschiedenen sozialen und kulturellen Erfahrungen bietet Herr Bachmann damit einen Raum des Vertrauens. Ihm ist wichtig, dass die Schüler*innen selbstständig werden und ihre Konflikte mithilfe von Worten zu lösen. Bevor Herr Bachmann in Rente geht, möchte er den Jugendlichen aus mitunter schwierigen Verhältnissen noch die Neugier auf verschiedene Möglichkeiten und Lebensentwürfe für ihre Zukunft mitgeben.
„Regisseurin Maria Speth und Kameramann Reinhold Vorschneider zeigen, dass Bildung nicht nur wichtig ist, sondern ein spektakulärer Vorgang sein kann – und setzen diesen so wunderbar in Szene, dass der Film selbst fast etwas Heldenhaftes bekommt.” (Berlinale)

Einer der schönsten Filme des Jahres. […] Es ist das großartige Engagement dieses Lehrers und seiner Schülerinnen und Schüler, das zeigt, wie wichtig und wie anspruchsvoll Schule sein kann - und wie umwerfend dreieinhalb Stunden Schule im Kinosessel sein können. […] Eine große Liebeserklärung. An die Menschlichkeit und an diesen Mentor. (Bettina Peulecke, NDR Kultur)

Im Film kann man die Aufmerksamkeit auf grundlegende Probleme lenken, indem man den Finger auf die Wunde legt, oder indem man Zuversicht zeigt und Anregungen gibt, wie eine positive Veränderung bewirkt werden kann. Die Regisseurin dieses einfühlsam-kraftvollen Dokumentarfilms hat sich für letztere Strategie entschieden. […] Der Film zeigt, wie weit man es allein mit echtem Respekt, offenem Austausch und dem Zaubertrick bringen kann, den alle großartigen Lehrer*innen beherrschen: sie entfachen das Feuer der Leidenschaft in ihren Schüler*innen, indem sie ihre Fantasie anregen. (Jurybegründung Berlinale 2021)

Maria Speths erster Rohschnitt hatte 20 Stunden, die wurden dann im Schneideraum „über drei Jahre so verdichtet, dass ich die Energie des Films nicht verliere", wie sie im Telefoninterview sagt. Das ist ihr eindeutig gelungen. (Alex Ruehle, Sueddeutsche)

Ein bisschen bleiben wir noch

A 2020, Regie: Arash T. Riahi, mit Leopold Pallua, Rosa Zant, Christine Ostermayer, FBW-Prädikat: wertvoll, 102 Min.
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Vor sechs Jahren ist Lilli mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder Oskar aus Tschetschenien nach Österreich geflohen. Immer noch lebt die Familie ohne Aufenthaltsgenehmigung in Wien. Als die Polizei wieder einmal versucht, die Familie abzuschieben, versucht ihre Mutter, sich das Leben zu nehmen. Sie hofft, so wenigstens ihren Kindern das Bleiberecht zu ermöglichen. Das Jugendamt trennt jedoch als erstes die Geschwister voneinander und die Mutter kommt in die Psychiatrie. Lilli und der kleine Oskar werden auf zwei Pflegefamilien aufgeteilt, Widerstand zwecklos. Die Geschwister bleiben aber miteinander in Kontakt und schmieden einen Plan. Sie wollen ihre Mutter finden, um dann gemeinsam mit ihr zu fliehen.
Arash T. Riahis Adaption der Romanvorlage „Oskar und Lilli” von Monika Helfer gewann unter anderem den Joseph Vilsmaier-Preis als bester Spielfilm des Filmfestivals Kitzbühel 2020 sowie den Max Ophüls Publikumspreis 2020.

Der aus dem Iran stammende Regisseur Arash T. Riahi hat in die unpolitische Vorlage des Kinderbuchs "Oskar und Lilli" von Monika Helfer eigene Erfahrungen eingeflochten. Daraus ist ein Flüchtlingsdrama besonderer Qualität entstanden: liebevoll und lebensprall, die harte Realität nicht unter den Teppich kehrend, aber sie auch nicht in Betroffenheitsklischees ausweidend. (Peter Guttling, Film-Rezensionen)

Immer wieder findet die Kamera (…) bedrückende Bilder, die den Geist eines magischen Realismus widerspiegeln, um dann im nächsten Moment wieder schonungslos die grausame Realität einzufangen. Auf diese Wiese und durch das exzellente Spiel vor allem von Leopold Pallua und Rosa Zant gelingt eine fein ausgewogene Balance zwischen Traurigkeit und fast schon heiteren Elementen, zwischen Verzweiflung und Hoffnung, zwischen Traum und Wirklichkeit. (Joachim Kurz, Kinozeit)

Ein starkes Statement für mehr Humanität im Miteinander. (Kathrin Hoffmann, epd Film)

Here We Move Here We Groove

NL 2020, Regie: Sergej Kreso, 91 Min., OmU
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Als Robert Soko vor dem Jugoslawienkrieg aus Bosnien nach Berlin flüchtete, brachte er viel Lust auf Freiheit und Musik mit in seine neue Heimat. Als DJ war er in den 1990ern die treibende Kraft, die Balkan Beats in der Partyszene Berlins groß zu machen. Diese Mischung aus traditionellen osteuropäischen Rhythmen und westlichen Techno-Beats wurde rasend schnell der angesagte Trend in den Clubs Europas. 25 erfolgreiche Jahre später verspürt Soko den Drang, sich neu zu erfinden, so wie damals in seiner Anfangszeit in Berlin. Auf der Suche nach Inspiration startet er eine Reise durch Europa Richtung alte Heimat. In einem Taxi geht es los, einmal quer über den Kontinent, von Marseille bis hin zu den entlegensten Rändern der europäischen Außengrenzen. An den Grenzen Europas im Balkan trifft Soka auf Geflüchtete, die, wie er damals, auf eine bessere Zukunft hoffen. Der junge afghanische Rapper Ferdows ist bereits seit 18 Monaten unterwegs und hofft auf eine Karriere in Berlin. Soko beschließt, dem Jungen zu helfen. Sokos Porträt ist auch ein Plädoyer für die grenzenlos verbindende Kraft der Musik.

Es geht um Multikulturalismus, Sinnsuche und die verbindende Kraft der Musik. […] Betont schlicht und unaufdringlich blickt Regisseur Sergej Kreso auf den Porträtierten, dem er sich mit großer Empathie und Interesse nähert[…] Denn wie Šoko stammt auch Kreso aus dem ehemaligen Jugoslawien, aus Sarajevo, und floh in den frühen 90er-Jahren nach Europa. Diese Verbindung und das Vertrauen zwischen den beiden Männern spürt man anhand der offenen, freimütigen Äußerungen Šokos. (Björn Schneider, Programmkino)

The film represents a stirring and hopeful musical story about building bridges via music. (Emiliano de Pablos, Variety)

Speer goes to Hollywood

ISR 2021, Regie: Vanessa Lapa, 97 Min., OmU
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Stararchitekt Albert Speer gehörte dem Kreis von Hitlers engsten Vertrauten an und war als Reichsminister für über 12 Millionen Zwangsarbeiter*innen verantwortlich. Wie gelang es ihm als einer der ranghöchsten Nationalsozialisten, der Todesstrafe in den Nürnberger Prozessen zu entgehen? Und darüber hinaus bis heute den zweifelhaften Ruf eines „guten Nazis” innezuhaben? Speer behauptete immer, auch als enger Vertrauter Hitlers von nichts gewusst haben will? Von den Alliierten war Speer immerhin zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Doch danach wurde er zum Buchautor mit gutem Auskommen und Ansehen. Und Paramount Pictures plant 1971, Speers Welt-Bestseller „Erinnerungen“ zu verfilmen.
In ihrem Dokumentarfilm geht die israelische Journalistin und Regisseurin Vanessa Lapa dem Mythos Speer auf den Grund und entlarvt seine Propaganda-Strategie, die ihn von Schuld reinwaschen und seine Vergangenheit beschönigen sollte. „Ich fand einen Mann, der das Böse verkörperte und für den das menschliche Leben keinen inneren Wert hatte. […] Der Film handelt von meinem persönlichen Erwachen - ebenso wie von Speers Versuchen, die Welt in Vergessen zu wiegen.” (Vanessa Lapa, Regisseurin)

A horrifying yet bleakly fascinating picture of a man doing something that remains thoroughly relevant today: spinning fake news. (Sarah Ward, Screendaily)

Als Zuschauerin und Zuschauer gehen wir mit der Frage aus dem Kino, welchen Wert wir selbst solchen Begriffen wie Charisma zumessen möchten. Vor allem in einer Zeit, in der wieder immer mehr nach diesen charismatischen Führungspersonen gerufen wird. Und das ist Vanessa Lopa mit ihrem Film „Speer Goes to Hollywood“ hervorragend gelungen. (Zukunft braucht Erinnerung)

Mit diesen Entlarvungen gelingt es Lapa, den Mythos Speer zu dekonstruieren. (Dokumentarfilm.info)

First Cow

USA 2019, Regie: Kelly Reichardt, mit John Magaro, Orion Lee, Toby Jones, 122 Min., OmU
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Oregon in den 1820ern: Einzelgänger Cookie arbeitet als Koch für eine Truppe von Trappern und schlägt sich damit in den rauen Zeiten des Wilden Westens durch. Als er eines Tages den Chinesen King Lu kennenlernt, entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden Männern. Gemeinsam schmieden sie einen Geschäftsplan, um sich als Bäcker selbstständig zu machen. Die erste Milchkuh im Ort, eine Neuanschaffung des reichen unsympathischen Chief Factor, soll den Grundstein für den kommenden Erfolg legen. Heimlich schleichen sich Cookie und King Lu nachts in den Stall und zapfen die nötige Milchmenge für ein Backrezept ab. Das Ergebnis – süße Brötchen - findet großen Anklang unter den Pelztierjägern und selbst Chief Factor zeigt sich begeistert von den Backkünsten der beiden.

Die Regisseurin Kelly Reichardt schreibt die Geschichte des Westens nicht um, sie erzählt sie jenseits von Mythen und festgefahrenen Rollenbildern. „First Cow“ ist ein zärtlicher Western, der die Brutalität dieser Zeit nicht ausblendet, ihr aber eine Utopie entgegensetzt. (Anke Leweke, Deutschlandfunk Kultur)

Die Seitenhiebe auf das in der US-Kultur (und nicht nur dort) tief verankerte Männlichkeitsideal von physischer Stärke, Konkurrenz und Aggression vollzieht Kelly Reichardt in First Cow derart subtil, dass ein beträchtlicher Teil ihres Publikums sie wohl nur unbewusst wahrnehmen wird. In ruhigen bis statischen Kameraeinstellungen und Bildkompositionen zum Niederknien inszeniert Kelly Reichardt hier ein durch und durch ernst gemeintes und dem Realismus verhaftetes Frontier-Setting. [...] Der sanfte, aber omnipräsente Humor liegt dabei in der Tiefe, nicht im Stile einer Komödie an der greifbaren Oberfläche, und entspringt größtenteils der subtilen Entlarvung jener Männlichkeit, die der klassische Western zum Heldenmythos erhoben hat. (Sophie Charlotte Rieger, filmloewin)

Diese Freundschaft zwischen Menschen, in diesem Falle Männern, ist eine, die man so im Kino noch nicht gesehen hat und die es unbedingt braucht. […] First Cow hat trotz aller Elegie eine Dringlichkeit fast schon Shakespearescher Art. (Beatrice Behn, Kino-Zeit)

Bis an die Grenze

F 2019, Regie: Anne Fontaine, mit Omar Sy, Virginie Efira, Grégory Gadebois, Payman Maadi, 99 Min., OmU
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Als wäre der Arbeitsalltag der Pariser Polizei nicht schon anstrengend genug, müssen sich die Beamt*innen Virginie, Erik und Aristide auch noch mit privaten Problemen herumschlagen. Eriks Ehe steht kurz vor dem Ende und Virginie und Aristide müssen sich mit den Folgen ihrer heimlichen Affäre auseinanderzusetzen. Die Nerven des ungleichen Dreiergespanns sind also bereits angespannt, als sie einen eher ungewöhnlichen Befehl erhalten. Sie sollen einen Asylbewerber zum Flughafen fahren, damit er nach Tadschikistan abgeschoben wird. Als Virginie herausfindet, dass Tohirov dort wahrscheinlich der Tod droht, gerät sie in einen Gewissenskonflikt. Sie versucht, Erik und Aristide zu überzeugen, dem ihm zur Flucht zu verhelfen, statt den Befehl auszuführen.
Nach der französischen Romanvorlage “Police” von Hugo Boris.

Die Regisseurin Anne Fontaine widmet sich dem dramatischen und höchst aktuellen Thema mit der angemessenen Ernsthaftigkeit und Empathie. Die herausragenden französischen Schauspieler sind ebenso engagiert, wie ihre Figuren zögerlich sind, und der Iraner Payman Maadi liefert eine erschütternde Darstellung des Tadschiken, der kein Wort in der Sprache seines „Gast“-Landes versteht. Der Versuch, die Vielfalt der Gefühle der Beteiligten angesichts der Situation auszudrücken, bewegt über das Sagbare hinaus und hallt lange nach. (Berlinale 2020)

Ein vielversprechendes und starbesetztes Drama [...], welches einen spannenden Querschnitt durch die französische Gesellschaft zeichnet. (Kino.de)

Zimmer 212

F/LUX/B 2019, Regie: Christophe Honoré, mit Chiara Mastroianni, Benjamin Biolay, 86 Min., OmU
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Maria und Richard sind seit zwanzig Jahren verheiratet, von außen betrachtet führen sie eine erfolgreiche Ehe. Doch Maria sehnt sich nach den alten Zeiten, in denen zwischen ihnen nicht nur liebevolle Freundschaft, sondern auch unbändige Leidenschaft herrschte. Ihre Frustration lebt sie hinter Richards Rücken mit unzähligen jungen Männern aus. Als ihre Affären auffliegen, verlässt Maria die gemeinsame Wohnung. Richard bemerkt gar nicht, dass Maria den Koffer packt und sich im Hotel gegenüber ihrer Wohnung einquartiert. Von dort blickt sie als Voyeurin auf das Leben, das sie verlassen hat. Während Maria ihn beobachtet, werden die Zweifel an ihrer Entscheidung immer größer. Lohnt es sich, ihrer Ehe noch eine Chance zu geben? Oder stimmt es, dass die Liebe immer nur das Früher meint? Auf einmal verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Fantasie, Erinnerungen und Gegenwart und das Hotelzimmer 212 verwandelt sich für Marie in eine Projektionsfläche vergangener Schicksale und zukünftiger Möglichkeiten.

Wie eine luftig-leichte, sehr französische Variante des berühmten Weihnachtsfilms „Ist das Leben nicht schön“ wirkt „Zimmer 212“ in manchen Momenten wie ein Spiel mit den erzählerischen Möglichkeiten, die nur das Kino bietet […] Zum sechsten Male arbeitet die Tochter von Catherine Deneuve und Marcello Mastroianni hier schon mit Christophe Honoré zusammen […] (Michael Meyns, Programmkino)

Nach seinem bewegenden Aidsdrama »Sorry Angel« wechselt Christophe Honoré das Register: Nun legt er eine leichtfüßige, turbulente und wehmütige Ehekomödie vor, mit einem atemraubenden Soundtrack und voll gut aufgelegter Darsteller. (Gerhard Midding, epd film)