Das CITY 46 zeigt jedes Wochenende super tolle Kinder- und Jugendfilme. Aber das ist längst nicht alles. In unserem KIJUKO Club gibt es noch viel mehr zu erleben: Lernt Filmschaffende kennen, schaut hinter die Kulissen des Kinos oder werdet selbst kreativ. Auf euch warten Filmgespräche, Spiel- & Bastelaktionen passend zum jeweiligen Film und alles im Preis des Kinotickets inbegriffen.

Und richtig spannend wird es jedes Jahr im Herbst, wenn das Filmfestival KIJUKO ein ganz besonderes Programm mit Gästen und mehr anbietet.

Filme aus dem aktuellen Programm sowie Wunschfilme können jederzeit auch tagsüber für Kindergarten- oder Schulvorstellungen gebucht werden.

Hola Frida

F/CDN 2024, Regie: Andrè Kadi, Karine Vézi, Animation, 82 Min., FSK 6, empfohlen ab 6 Jahren

Filmszene aus Hola Frida
Sa. 28.3. / 15:00
So. 29.3. / 15:00 ★ KIJUKO Club
Fr. 3.4., Sa. 4.4., So. 5.4. + Mo. 6.4. / 15:30

Bunte Farbwelten, viele Blumen und magische Gestalten tummeln sich in der Gedankenwelt der sechsjährigen Frida. Gemeinsam mit ihrer Schwester Cristina, ihren Eltern und dem Hund Chiquita lebt sie im farbenfrohen Stadtteil Coyoacán in Mexiko-Stadt. Neugierig, mutig und voller Energie erlebt sie unbeschwerte Tage - bis sie an Kinderlähmung erkrankt. Viele endlose Tage muss sie nun im Bett verbringen, doch hat sie zum Glück ja noch ihre Fantasie und Kreativität, die ihr Trost und Freude spenden. Langsam lernt Frida wieder zu laufen und darf endlich in die Schule zurückkehren. Dass die anderen Schulkinder sie wegen ihres Beins verspotten, macht sie traurig, aber sie lässt sich nicht entmutigen. Ihre überbordende Fantasiewelt, in der alles möglich scheint, hilft ihr bei vielen Problemen, nicht mutlos zu werden.

Die Fröhlichkeit dieser Bilder sowie der originelle Soundtrack steht im Kontrast du den düsteren Momenten in Fridas Leben, die der Film nicht ausspart, aber durch die farbenfrohe Fantasie des Mädchens und die poetischen Bilder erträglich macht. Dabei zeigt er auch, wie die Figur schwere Schicksalsschläge mit Kraft und Mut aushält und ihren Weg weitergeht – wodurch sie Vorbildcharakter erhält. Darüber hinaus integriert HOLA FRIDA auch einige von Frida Kahlos ikonischen Bildern, wie „Die zwei Fridas“ (1939), und macht ihre Sicht auf die Welt für Kinder verstehbar. (Vision Kino)


Die drei ??? - Toteninsel

D 2026, Regie: Tim Dünschede, mit Julius Weckauf, Nevio Wendt, Levi Brandl, 104 Min., FSK 6, empfohlen ab 10 Jahren

Filmszene aus Die drei ??? - Toteninsel
Fr. 3.4., Sa. 4.4., So. 5.4. + Mo. 6.4. / 15:00
Sa. 11.4. + So. 12.4. / 15:30

Pünktlich zu den Sommerferien planen Justus, Peter und Bob einen Roadtrip. Die drei ??? wollen sich endlich eine Pause vom Detektivleben gönnen. Doch kurz vor Abreise erhalten sie einen anonymen Anruf in ihrer Zentrale und schon stecken die drei mitten in einem neuen Fall. Dieser hat es in sich: Ein Geheimbund handelt mit gestohlenen Kunstschätzen aus illegalen Ausgrabungen. Die drei ??? reisen zur Vulkaninsel Makatao im Südpazifik, wo der mysteriöse Archäologieprofessor Phoenix und seine Organisation Sphinx aktiv sind. Die Insel trägt auch den Namen Toteninsel, denn hier liegt die Ruhestätte eines uralten Volkes, auf die es Professor Phoenix offenbar abgesehen hat. Ob die alte Legende stimmt, dass niemand, der die Insel betreten hat, je wieder lebend zurückgekehrt ist? Justus, Peter und Bob lassen sich davon nicht abschrecken.


Die Schatzsuche im Blaumeisental

F 2025, Regie: Antoine Lanciaux, Stop-Motion-Animation, 77 Min., FSK 0, empfohlen ab 6 Jahren

Filmszene aus Die Schatzsuche im Blaumeisental
Sa. 11.4. / 15:00
So. 12.4. / 15:00 ★ KIJUKO Club mit Trickfilmworkshop von Trick 47
Sa. 25.4. + So. 26.4. / 15:30

Endlich Ferien! Die neunjährige Lucie fährt aufs Land ins Heimatdorf ihrer Mutter Caro, die dort eine spannende Ausgrabung in einer Schlossruine leitet. Dass sie für ihre Tochter darum nicht viel Zeit hat, ist gar nicht schlimm, gibt es doch für Lucie allerhand zu entdecken. Gleich am ersten Tag nimmt sie ein verletztes Dachsjunges in ihre Obhut. Und der etwas ältere Yann zeigt ihr die Umgebung und erzählt ihr von einem sagenumwobenen Schatz. Er warnt sie auch vor dem seltsamen alten Mann, der versteckt im Wald in einem Camper lebt. Da er jedoch der Einzige sein könnte, der den Dachs behandeln kann, nimmt Lucie all ihren Mut zusammen. Immer dabei sind zwei Blaumeisen, die sie auf ihren Abenteuern zu begleiten scheinen, und die freche Gans Zerbinette.


Der letzte Walsänger

D 2025, Regie: Reza Memari, 91 Min., Animation, FSK 6, empfohlen ab 8 Jahren

Filmszene aus Der letzte Walsänger
Sa. 25.4. / 15:00
So. 26.4. / 15:00 ★ KIJUKO Club
Fr. 1.5., Sa. 2.5. + So. 3.5. / 15:30

Vincent, ein jugendlicher Buckelwal, hat nach dem Tod seiner Eltern ein schweres Erbe anzutreten. Sein Vater war der letzte Walsänger und Vincent ist ihr einziger Nachkomme. Als Walsänger hat sein Vater mit seinem Lied einst die Ozeane und alle Lebewesen in ihnen beschützt. Vincent glaubt nicht, dass auch er diese Fähigkeit besitzt. Vor allem vermisst er seine Eltern so sehr und Singen ist das letzte, wozu ihm zumute ist. Doch als der monströse Oktopus Leviathan aus einem schmelzenden Eisberg entweicht, bleibt Vincent nichts anderes übrig. Die giftige Tinte des Leviathans bedroht alles Leben im Ozean, und Vincents Lied ist die einzige Chance, die Gefahr zu bannen. Verzweifelt macht sich der junge Buckelwal mit Putzerfisch Walter und dem Orca-Mädchen Darya auf die Suche nach dem geheimnisvollen Sternenbecken am tiefsten Punkt des Meeres. Er hofft, dort seine Eltern zu finden, damit sein Vater den Leviathan besiegen kann.


Hoppers

USA 2025, Regie: Daniel Chong, Animation, 105 Min., FSK 6, empfohlen ab 8 Jahren

Filmszene aus Hoppers
Fr. 1.5., Sa. 2.5. + So. 3.5. / 15:00
Sa. 9.5. + So. 10.5. / 15:30

Mabel ist an einem wunderschönen Ort mit einer Lichtung und einem Teich hinter dem Haus aufgewachsen. Doch Bürgermeister Jerry will genau dort den Biberdamm sprengen lassen, um eine neue Straße zu bauen! Da die Tiere ihren Lebensraum schon verlassen haben, wäre das eine gute Gelegenheit. Da hat er aber nicht mit Mabel gerechnet, die mittlerweile eine engagierte Studentin ist und unbedingt das verhindern will. Ihre Professorin hat eine Technologie entwickelt, durch die das menschliche Bewusstsein in einen Tierroboter schlüpfen kann. Wunderbarerweise ist es dann möglich, die Sprache der Tiere zu verstehen! Mabel zieht also in ihrem Biberkörper los und taucht in eine erstaunliche Welt ein. Sie lernt die Teichregeln kennen und schließt Freundschaft mit dem gutmütigen Biber George. Um die Straße zu verhindern, will sie alle Biber zum Zurückkommen bewegen, was allerdings ein großes Durcheinander verursacht.

Mabel ist für ältere Kinder eine spannende Hauptfigur: Ihre Tierliebe und ihren Gerechtigkeitssinn können sie gut nachempfinden. Aber Mabel ist auch eine unangepasste Heldin, die immer wieder aneckt und mit ihrem absoluten Willen Gutes zu tun auch jede Menge Unheil anrichtet. Im Verlauf der Geschichte lernt sie aus ihren Fehlern – auch durch ihre Freundschaft mit dem gutmütigen Biber George. (www.flimmo.de)