Junges Kino

Das CITY 46 zeigt jedes Wochenende super tolle Kinder- und Jugendfilme. Aber das ist längst nicht alles. In unserem KIJUKO Club gibt es noch viel mehr zu erleben: Lernt Filmschaffende kennen, schaut hinter die Kulissen des Kinos oder werdet selbst kreativ. Auf euch warten Filmgespräche, Spiel- & Bastelaktionen passend zum jeweiligen Film und alles im Preis des Kinotickets inbegriffen.

Und richtig spannend wird es jedes Jahr im Herbst, wenn das Filmfestival KIJUKO ein ganz besonderes Programm mit Gästen und mehr anbietet.

Filme aus dem aktuellen Programm sowie Wunschfilme können jederzeit auch tagsüber für Kindergarten- oder Schulvorstellungen gebucht werden.

Hoppers

USA 2025, Regie: Daniel Chong, Animation, 105 Min., FSK 6, empfohlen ab 8 Jahren

Filmszene aus Hoppers
Fr. 1.5., Sa. 2.5. + So. 3.5. / 15:00
Sa. 9.5., So. 10.5., Sa. 16.5. + So. 17.5. / 15:30

Mabel ist an einem wunderschönen Ort mit einer Lichtung und einem Teich hinter dem Haus aufgewachsen. Doch Bürgermeister Jerry will genau dort den Biberdamm sprengen lassen, um eine neue Straße zu bauen! Da die Tiere ihren Lebensraum schon verlassen haben, wäre das eine gute Gelegenheit. Da hat er aber nicht mit Mabel gerechnet, die mittlerweile eine engagierte Studentin ist und unbedingt das verhindern will. Ihre Professorin hat eine Technologie entwickelt, durch die das menschliche Bewusstsein in einen Tierroboter schlüpfen kann. Wunderbarerweise ist es dann möglich, die Sprache der Tiere zu verstehen! Mabel zieht also in ihrem Biberkörper los und taucht in eine erstaunliche Welt ein. Sie lernt die Teichregeln kennen und schließt Freundschaft mit dem gutmütigen Biber George. Um die Straße zu verhindern, will sie alle Biber zum Zurückkommen bewegen, was allerdings ein großes Durcheinander verursacht.

Mabel ist für ältere Kinder eine spannende Hauptfigur: Ihre Tierliebe und ihren Gerechtigkeitssinn können sie gut nachempfinden. Aber Mabel ist auch eine unangepasste Heldin, die immer wieder aneckt und mit ihrem absoluten Willen Gutes zu tun auch jede Menge Unheil anrichtet. Im Verlauf der Geschichte lernt sie aus ihren Fehlern – auch durch ihre Freundschaft mit dem gutmütigen Biber George. (www.flimmo.de)


Die Magie der Animation

Moderiertes Kurzfilmprogramm, Gesamtdauer ca. 60 Min., FSK 0, empfohlen ab 4 Jahren

Filmszene aus Die Magie der Animation
So. 10.5. / 15:00 ★ KIJUKO Club

In diesem Programm für das erste Kinoerlebnis für Kinder ab 4 Jahren entführen farbenfrohe Charaktere in die magische Welt des Films. In „Die Quatscholympiade“ verzweifeln der schnelle Tiger und der wilde Löwe an der Gelassenheit des Faultiers. „Natur“ führt uns während der Dauer eines Liedes in die magisch-zarte Welt der Tiere im Wald. „Donner“ erzählt davon, dass es auch zwischen Freunden zu Eifersucht kommen kann. Im Tanzfilm „Moody Booty“ besiegt die Kreativität die Macht dunkler Gefühle. Wie sehr die wunderschöne Unterwasserwelt der Meere von der verheerenden Verschmutzung durch Menschen bedroht ist, zeigt uns „Plastik“. Beim nächtlichen Chor der Tiere am Teich in „Maestro“ gibt ein Eichhörnchen den Takt an. Und ein einzelnes Blatt weckt in „Herbstblatt“ das Heimweh bei einem großen Matrosen.


Pferd am Stiel

D 2026, Regie: Sonja Maria Kröner, mit Manon Debaille, Chiara Kitsopoulou, Aurelia Ott, 81 Min., FSK 6, empfohlen ab 9 Jahren

Filmszene aus Pferd am Stiel
Sa. 16.5. / 15:00
So. 17.5. / 15:00 ★ KIJUKO Club
Sa. 23.5., So. 24.5. + Mo. 25.5. / 15:30

Sarah und Dilek wohnen in einer Münchener Hochhaussiedlung. Der Video-Kanal der 13-Jährigen hat nur wenige Follower*innen, und sie suchen nach etwas Besonderem, um sich von den anderen abzuheben. Zufällig entdeckt Sarah das „Hobby Horsing“, eine in Finnland beliebte Sportart für Jugendliche, die hier keiner kennt. Fasziniert überredet sie Dilek, einen Pferdekopf zu nähen, auf eine Stange zu setzen und mit dem Steckenpferd Hindernisspringen zu üben. Dilek findet es eher peinlich und als sie wegen der Videos tatsächlich zum Gespött der Klasse werden, distanziert sie sich von ihrer Freundin. Sarah lässt sich jedoch nicht beirren. Auf einem Reiterhof lernt sie die Turnierreiterin Beatrice kennen, deren Mutter Pferdebesitzerin ist und ehrgeizige Pläne mit ihr hat. Beatrice beginnt, mit Sarah zu trainieren und gemeinsam hecken sie einen Plan aus, wie sie zu den Hobby Horsing-Meisterschaften nach Finnland reisen können.

Der Film erzählt eine mutmachende Geschichte über ein 13-jähriges Mädchen, das von ihren Mitschülern belächelt wird, aber der Macht der Klassenmeinung trotzt und ein Hobby findet, das zu ihr passt. […] Das Tolle am Film ist, dass er nicht versucht, eine bombastische Geschichte zu erzählen, sondern eine, die nah am Publikum dran und ehrlich ist, in der nicht immer alles glatt geht, sondern die Probleme, Gedanken und Gefühle der Figuren im Vordergrund stehen (kinderfilmwelt.de).


Checker Tobi 3 – Die heimliche Herrscherin der Erde

D 2025, Regie: Antonia Simm, mit Tobi Krell, Marina Blanke, 93 Min., FSK 0, empfohlen ab 8 Jahren

Filmszene aus Checker Tobi 3 – Die heimliche Herrscherin der Erde
Sa. 23.5., So. 24.5. + Mo. 25.5. / 15:00
Sa. 30.5. + So. 31.5. / 15:30

Beim Entrümpeln im Keller stoßen Checker Tobi und Marina auf Videos aus ihrer Kindheit und ein Rätsel, was sie nicht mehr loslässt. Denn Tobi kann sich nicht mehr an die Antwort seiner ersten Checkerfrage erinnern: Wer hinterlässt die größten Spuren im Erdreich? Auf seiner Suche nach der Antwort begibt sich Tobi zur Insel Madagaskar mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Weiter geht es danach in die eisigen Permafrostregionen Spitzbergens und zu den rätselhaften Ruinen der Maya in Mexiko. Unterwegs wird er von vielen Freund*innen unterstützt – auch von seinem achtjährigen Ich. Auf der Reise wird Tobi klar, dass fruchtbare Böden die Grundlage allen Lebens auf der Erde sind. Doch diese Böden werden durch den Einfluss von Menschen immer weniger. Es ist höchste Zeit, ihre Vernichtung zu verhindern. Wir alle müssen was tun, wenn wir noch eine lebenswerte Zukunft haben wollen.

Die FBW-Jugendjury vergibt 4,5 von 5 Sternen: 
Uns haben an dem Film mehrere Punkte gut gefallen. [...] Besonders gelungen finden wir die Handlung, weil die Aussage des Films, dass es wichtig ist, die Erde zu schützen, gut vermittelt wird. Auch die Tongestaltung trägt dazu bei, indem Entdeckermusik, Naturgeräusche und passende Hintergrundmusik eingesetzt werden. [...] Der Film spielt hauptsächlich an realen Drehorten, weswegen er schöner und echter wirkt als im Studio. Wir empfehlen den Film allen, die wissbegierig, naturverbunden und entdeckerfreudig sind und natürlich allen Checker-Tobi-Fans (FBW-Jugendjury).


Mein Freund Barry

D/CH 2025, Regie: Markus Welter, mit Paco von Wyss, Alma Büchenbacher, 100 Min., FSK 0, empfohlen ab 8 Jahren

Filmszene aus Mein Freund Barry
Sa. 30.5. + So. 31.5. / 15:00
Sa. 6.6. + So. 7.6. / 15:30

In der Schweiz um 1800: Der 12-jährige Georg und sein Bruder Alfons machen sich nach dem Tod ihrer Eltern auf den beschwerlichen Weg über die Schweizer Alpen. Auf der anderen Seite des Passes, in Italien, wollen sie ihr Glück finden. Georg setzt der einbrechende Schneesturm so zu, dass er völlig entkräftet in einem Kloster am Berghang zurückbleiben muss. Für seinen Aufenthalt soll er sich mit Arbeit in der Küche revanchieren, doch viel lieber möchte er mit den Hunden im Kloster, den Bernhardinern, zusammen sein. Einer der Welpen ist sehr schwach und Georg päppelt ihn heimlich in einer Abstellkammer auf. Resi, dessen Vater die Lawinenhunde anführt, und Bruder Pietro aus der Küche helfen ihm dabei. Georg glaubt fest, dass aus Barry ein furchtloser Rettungshund werden wird. Der missgünstige Novize Célestin jedoch verrät den Jungen beim Klostervorstand. Wenn Georg nun das Kloster verlassen muss, was wird dann aus seinem vierbeinigen Freund? Inspiriert von wahren Begebenheiten.

In der Schweiz ist er eine Ikone: der Bernhardiner Barry mit dem kleinen Schnapsfässchen am Hals, der zwischen 1800 und 1814 rund um den Alpenpass Großer Sankt Bernhard über 40 Menschen das Leben gerettet haben soll. Längst nicht alles, was man über den Lawinenhund zu wissen glaubt, ist aber historisch verbürgt. Schon das mit Alkohol gefüllte Gefäß, das er angeblich mit sich führte, um Verschüttete zu stärken, gehört ins Reich der Fantasie. Der Film „Mein Freund Barry“ möchte dem berühmten Vierbeiner nun ein Denkmal setzen und spinnt dafür um einige wahre Begebenheiten eine fiktive Coming-of-Age-Geschichte ... (Christopher Diekhaus, www.kino-zeit.de)


I Accidentally Wrote a Book

H/NL 2024, Buch, Regie: Nóra Lakos, mit Villö Demeter, László Mátray, 92 Min., FSK 6, empfohlen ab 10 Jahren

Filmszene aus I Accidentally Wrote a Book
Sa. 6.6. / 15:00
So. 7.6. / 15:00 ★ KIJUKO Club
Sa. 13.6. + So. 14.6. / 15:30

Die zwölfjährige Nina wächst in einer kreativen Familie auf. Ihr Vater ist Filmemacher und ihr Bruder Junior liebt Zaubertricks. Sie selbst träumt davon Schriftstellerin zu werden, doch ihre Gute-Nacht-Geschichten kommen bei Junior nicht besonders gut an. Hilfe bekommt sie von der schrulligen alten Nachbarin Lídia, einer ehemaligen Schriftstellerin. Unter ihrer Anleitung wagt Nina sich an ihre erste Geschichte. Ninas Suche nach einer Idee für eine gute Geschichte führt sie zum Alltag in ihrer eigenen Familie, wo gerade viel passiert. Ihr Vater verliebt sich in die kluge Detti und auch Nina ist das erste Mal verliebt. Und sie taucht im Laufe der Zeit auch immer tiefer in das Leben ihrer Mutter ein, die vor acht Jahren gestorben ist und über deren Verlust Nina nicht spricht. Ganz nebenbei lernt sie, wie Geschichten erzählt werden – und was Worte vom Leben unterscheidet. 

Nóra Lakos zweiter Spielfilm wurde im Jahr 2025 zum meistgesehenen Familienfilm in Ungarn und mit mehr als zehn internationalen Preisen ausgezeichnet.

Manchmal ist es einfacher, etwas aufzuschreiben, als es laut auszusprechen. ICH HABE AUS VERSEHEN EIN BUCH GESCHRIEBEN feiert die transformative Kraft des Schreibens. Unser Film ermutigt junge Menschen, sich ihren Ängsten und Herausforderungen zu stellen, denn das ist der erste Schritt zu Glück und Selbstfindung. Mit Humor und Sensibilität erzählt, erforscht er Themen wie den Umgang mit Verlust oder die Neuordnung einer Familie. Dies sind Erfahrungen, die Kinder oft im Alltag machen… Wir glauben, dass dies ein Film ist, der uns hilft, mutig zu leben und tief zu lieben. Eine Geschichte, die es wagt, emotional zu sein, aus dem Herzen spricht und, so hoffen wir, in den Herzen ihres Publikums bleibt (Regisseurin Nóra Lakos). 

Ein witziger, rasanter Film in klaren Farben und Formen, in dem Nina das Publikum direkt anspricht, ihr eigenes Verhalten und das anderer kommentiert – und kurzerhand auch mal die Handlung umschreibt (www.lucas-filmfestival.de).


Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen

D 2025, Regie: Gregor Schnitzler, mit Nala, Heike Makatsch, Sophie Rois, 89 Min., FSK 0, empfohlen ab 6 Jahren

Filmszene aus Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen
Sa. 13.6. + So. 14.6. / 15:00
Sa. 20.6. + So. 21.6. / 15:30

Die Neustädter Junghexe Bibi ist ganz aus dem Häuschen vor Aufregung: Der große jährliche Hexenkongress steht bevor! Und diesmal soll der Kongress auf dem Blocksberg stattfinden! Da ist natürlich klar, dass Bibi und ihre Freundinnen Schubia und Flauipaui mit dabei sein wollen. Und da Bibis Mutter Barbara als Neustädter Hexe eine der Gastgeberinnen ist, dürfen die Junghexen bei den Vorbereitungen helfen. Doch sobald die ersten Besucherinnen eintreffen, geht alles drunter und drüber. Zaubersprüche fliegen durcheinander und die Althexen verhalten sich plötzlich, als wären sie verrückt geworden. Der ganze Hexenkongress droht, ein einziges Fiasko zu werden.

Der Film hat Tempo, ohne hektisch zu sein. Er appelliert an Freundschaft, Freigeistigkeit und das Vertrauen in die Jugend. So entsteht Familienkino mit Herz, das seiner Hauptfigur mit amüsiertem und solidarischem Blick durch jedes Chaos und durch jede Herausforderung folgt (Andreas Köhnemann, www.kino-zeit.de).


Jazzy – Chaos im Regenwald

GB/F/USA/CDN 2023, Regie: Tim Harper, Animation, 87 Min., FSK 6, empfohlen ab 7 Jahren

Filmszene aus Jazzy – Chaos im Regenwald
Sa. 20.6. / 15:00
So. 21.6. / 15:00 ★ KIJUKO Club
Sa. 27.6. + So. 28.6. / 15:30

Bei einem zerstörerischen Waldbrand wird das junge Orang-Utan-Mädchen Jazzy von ihren Eltern getrennt. Zum Glück wird sie von Menschen gefunden und in einem Reservat aufgenommen. Hier lernt sie viele andere Tiere kennen, mit denen sie sich schnell anfreundet. Doch als Jazzy Hinweise findet, dass ihre Eltern noch am Leben sein könnten, will sie sich unbedingt auf die Suche nach ihnen machen. Auf ihrer mutigen Reise im wunderschönen Regenwald entdeckt Jazzy auch viele schlimme Dinge: Menschen zerstören die Wildnis und das Zuhause vieler Tiere durch Abholzung und Umweltzerstörung. Und Jazzy ist klar: Sie muss alles in ihrer Kraft Stehende tun, um ihre Eltern zu finden und den Regenwald zu retten. Helfen kann ihr dabei der Affe Chance, der sich in der Wildnis bestens auskennt. Unterwegs treffen die beiden auf die Nashorndame Honkus und auf einige, nicht ganz so schöne Überraschungen.

Mit Schmetterlingen, malerischen Wasserfällen oder Totalen über Baumkronen beschwört Regisseur Tim Harper die Faszination für den Regenwald; dem gegenüber stehen bedrohliche Planierraupen, Brandrodung und ein profitgieriger Konzern. Trotz teils großer Spannung und der kritischen Ausrichtung des Films bleibt die Stimmung insgesamt zuversichtlich, was auch an der beschwingten Musikuntermalung liegt. Die Animationen der Figuren und Hintergründe sind wenig detailreich, aber der jungen Zielgruppe angemessen. Kindgerecht sind auch die Voice-Over-Kommentare, die in neue Sinnabschnitte überleiten, sowie Jazzys Sprachfähigkeit. (VISION KINO – Netzwerk für Film und Medienkompetenz)


Der Wunderweltenbaum

GB 2026, Regie: Ben Gregor, mit Andrew Garfield, Billie Gadsdon, Claire Foy, 110 Min., FSK 0, empfohlen ab 8 Jahren

Filmszene aus Der Wunderweltenbaum
Sa. 27.6. + So. 28.6. / 15:00
Sa. 4.7. + So. 5.7. / 15:30

Die Geschwister Beth, Fran und Joe sind alles andere als begeistert von der Idee aufs Land zu ziehen. Ihre Eltern, die sich den Traum einer Tomatenplantage erfüllen wollen, haben sich aber bereits entschieden, also gibt es kein Zurück. Doch statt Langeweile wartet auf die drei erstaunten Kinder ein außergewöhnliches Abenteuer. Bei einem Erkundungsgang in dem nahegelegenen Wald entdecken sie einen riesigen magischen Baum, der bis in die Wolken reicht. Und das ist noch nicht alles: Auf dem Wunderweltenbaum leben allerlei außergewöhnliche Wesen. Beth, Fran und Joe freunden sich mit einigen von ihnen an. Fee Seidenhaar, Frau Wasch und Mondgesicht nehmen die Drei mit auf fantastische Reisen in fremde Welten, wo sie die verrücktesten Abenteuer erleben. Als sie eines Tages jedoch in einer düsteren Welt notlanden müssen, geraten sie in die Fänge der gefürchteten Schuldirektorin Frau Klaps. 

Der Film basiert auf der britischen Kinderbuchreihe „The Faraway Tree“ von Enid Blyton.

Aber auch ohne solches Vorwissen unterhält der ausgelassen-charmante Fantasyfilm tadellos. Um ehrlich zu sein: Die alte Buchvorlage war doch etwas arg altmodisch und verstaubt, da ist es gut, dass sich der Film über die hübschen Figuren hinaus viel Neues ausdenkt. Dabei geht es nebenbei um Zusammenhalt und Familiensinn, aber ebenso darum, die eigene Fantasie einfach wild aufblühen zu lassen und dafür ruhig mal Handy und Tablet beiseitezulegen. (www.kinderfilmwelt.de)