Geschichte des Symposiums

1995 wurde das Internationale Bremer Symposium zum Film im Rahmen des UNESCO-Projekts 100 Jahre Kino vom Kino 46/ Kommunalkino und der Universität Bremen ins Leben gerufen.

Die Mischung des Symposiums aus filmwissenschaftlichen und journalistischen Vorträgen zu einem jährlich wechselnden Thema mit ergänzendem Filmprogramm und einer Ausstellung zieht Fachpublikum und Filminteressierte an. Mittlerweile ist das Bremer Symposium in dieser besonderen Art der Veranstaltung als Kinoereignis bundesweit anerkannt und geschätzt, besonders auch wegen der offenen und unkomplizierten Atmosphäre, die den Kontakt zwischen Referenten und Publikum fördert.

Als Referenten werden anerkannte Filmwissenschaftler aus Deutschland wie Thomas Koebner (Universität Mainz) oder Georg Seesslen (Universität Marburg) eingeladen wie auch international renommierte Referenten wie Laura Mulvey (British Film Institut), Pierre Sorlin (Universität Paris), Thomas Elsaesser (Universität Amsterdam) oder Richard Dyer (Warwick University Coventry). Der Zuspruch von Fachpublikum und Zuschauern ist von Jahr zu Jahr stetig gewachsen.

 

Das Kommunalkino Bremen e.V. wird gefördert mit Mitteln der nordmedia