Kubanische Kurzfilme: Orte / KUBA-FILMTAGE

Die Schule von San Antonio de los Baños ist seit über 30 Jahren ein Fixpunkt für die Ausbildung von Cineasten aus Lateinamerika.

Auf der globalen Landkarte der unterschiedlichen Dokumentargenres hat der kubanische Film aus der Schule San Antonio de los Baños eine ganz eigene und bedeutende Handschrift erreicht.

Jede einzelne Variable des Films wurde im engen Kontakt mit den Besonderheiten der Insel durchdacht und moduliert: Die Verbindung des Körpers mit der Erde, die Heiligkeit, die Musik oder die Isolierung, werden übersetzt in unerwartete narrative Strukturen - taktiles Kino an der Grenze zwischen Realismus und Abstraktion. Das Auffälligste sind vielleicht einige erst vor kurzem entstandene Arbeiten, die von Science-Fiction durchdrungen und sehr weit entfernt vom bekannten kubanischen Kino sind. Sie blicken auf ein futuristisches Kuba, geflüstert, flimmernd, ein kubanisches Kino für das 21. Jahrhundert.
(Text: Instituto Cervantes)

In Zusammenarbeit mit dem Instituto Cervantes Bremen, dem DOCUMENTAMADRID Festival internacional de cine documental und der Escuela Internacional de Cine y Televisión (EICTV).

 

 

Di. 5.11. / 20:00 * mit Grußwort

Kubanische Kurzfilme: Orte - Teil 1
  • Alona von Rafael Ramírez,
    2016, OF
  • Murciélago von Claudia Clameri,
    2018, ohne Dialog
  • El cementerio se alumbra von Luis Alejandro Yero,
    2018, OF
  • Los perros de Amundsen von Rafael Ramírez,
    2017, OmengU
  • El espectáculo von Alejandro Pérez,
    2017, ohne Dialog

Di. 12.11. / 20:00

Kubanische Kurzfilme: Orte - Teil 2
  • Metatrón von Alejandro Alonso,
    2018, OmengU
  • Moriviví von David Enrique Aguilera,
    2017, OmengU
  • Desde aquí von Karen Andersen,
    2017, OmengU
  • Duelo von Alejandro Alonso,
    2017, OmengU