18. Bremer Filmpreis geht an Naum Kleiman

Der 18. Bremer Filmpreis geht an den russischen Filmhistoriker Naum Kleiman, da er laut Jury „für sein Land eine epochale Leistung der Film und Kulturvermittlung vollbracht hat.“ Weiterhin argumentiert die Jury: „Naum Kleiman ist eine Zentralfigur filmkultureller Forschungs- und Vermittlungsarbeit. Seine Ausstrahlung reicht weit über die Grenzen seines Landes hinaus und umspannt die ganze Welt.“

Die vollständige Jurybegründung, sowie weitere Informationen über Naum Kleiman werden bei der Preisverleihung am 19. Januar bekannt gegeben und danach hier veröffentlicht. Das Lebenswerk von Naum Kleiman ist dargestellt in dem Dokumentarfilm „Cinema: A Public Affair“ von Tatiana Brandrup und wird im Anschluss an die Preisverleihung im City 46 gezeigt.


© Martin Farkas / Filmkantine UG

Die Preisverleihung findet im Rahmen eines festlichen Senatsempfangs am Donnerstag, 19. Januar 2017 in der Oberen Halle des Bremer Rathauses statt (nur mit Einladung).

Termine und weitere Infos zu den Filmen finden Sie hier.

Die Broschüre der Sparkasse Bremen zum Filmpreisträger und zum 18. Bremer Filmpreis finden Sie hier:

 

 

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Die Jury

Die Jury des Bremer Filmpreises setzt sich aus drei vom CITY 46 und der GUT FÜR BREMEN Stiftung der Sparkasse Bremen berufenen Filmspezialisten verschiedener Provenienz zusammen.
Wichtige Kriterien für die Auswahl der Mitglieder sind die Leidenschaft für den europäischen Film und eine berufliche Verwurzelung in der Filmlandschaft. Von Beginn an legten die Jurorinnen und Juroren großen Wert darauf, dass die Preisträgerinnen und Preisträger in ihrer Arbeit nicht nur die ausgetretenen Pfade des Mainstream beschreiten, sondern innovative und kreative neue Wege gehen.
Den diesjährigen Preisträger haben ausgewählt: Erika Gregor, Angelina Maccarone sowie Ralph Eue.